Die Liebe der Nichtdeutschen

Frau Steinbach hat ein Bild getwittert, welches die Liebe der Nichtdeutschen zu uns verbohrten Menschenhassern zeigt:

Wenn wir 2030 zu einer flüchtenden Nation gehören, weil uns wieder einmal die „Alternativen“ verfolgen, treffen wir hoffentlich auf solche Menschen, die uns liebevoll in ihrer Mitte aufnehmen.

Die Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Erika Steinbach, hatte mit dem Tweet wohl andere Absichten im Sinn, als ihrem Amt entsprechend die Menschenrechte in den Vordergrund zu stellen.

Advertisements

Wenn Flüchtlinge wüssten…

Wenn Flüchtlinge einige Kommentare auf Facebook lesen würden, würden sie uns wahrscheinlich für sehr primitive Menschen halten und uns meiden.

Was uns aufregt

Was uns aufregt
via Grütze

Jetzt mal echt Klartext: Es kann ja wohl nicht angehen, dass bei uns Flüchtlinge mit bloß einem iPhone ankommen!+66x“!“ Unsere Regierung muss hier dringend Handeln und alle Flüchtlinge mit einem Computer, Auto, Wohnung und mindestens mit einem Zweithandy und Facebook-Account ausstatten. Und das schon vor den deutschen Grenzen!+9.456x“!“ Die Flüchtlinge müssen natürlich ein kleines Begrüßungsgeld bekommen. 5.000 Euro sollte das unterste Limit sein. Kinder können vielleicht etwas weniger bekommen, da dürften schon 4.995 ,98 Euro reichen.

Wenn dann die so ausgestatteten Flüchtlinge zu uns kommen, werden sich sogar unsere Intelligenzkrüppel höchst persönlich um ihren Verbleib in Deutschland bemühen!+9.768.556x“!“

Passt zur vorherigen Flüchtlingsgeschichte…

Passt zur vorherigen Flüchtlingsgeschichte: Diese eine Grafik zeigt, was Gutmenschen nicht wahrhaben wollen. Die Grafik geisterte zwar schon vor einiger Zeit durch Netz, aber den kleinen Artikel von Gunda Windmüller finde ich gut.

Hier noch eine wundervolle Weihnachtsgeschichte: Muslime gingen in ein Restaurant. Als sie die Rechnung bekamen, waren sie sprachlos. Schade, dass wir solche Geschichten nur ganz selten zu lesen kriegen.

Flüchtlinge: Dramatisches Erlebnis eines Gutmenschen

Eine Autorin der „Huffington Post“ erzählt uns ihre dramatische Erfahrung mit Flüchtlingen:
Ich war ein Gutmensch, bis ich eine erschütternde Erfahrung gemacht habe:

Er sagte kein Wort. Kein einziges Wort. Und dann tat er das Unaussprechliche. Etwas, das sich kein deutscher Mann bei mir getraut hat. Ich sah wie er seine große Hand ausstreckte. Und ja, er tat es wirklich. Ohne Hemmungen, als wäre es für ihn ganz selbstverständlich.

Ja, was hat der Flüchtling hier wohl ganz selbstverständlich und ohne Hemmungen gemacht? Was würde ein deutscher Mann nicht machen? Lest es selbst! Ihr werdet stauen!