Schock und schreie bei Bastix

schock
Foto via pixabay

Während einer kurzen Bloggerpause wurde das Blog ohne Wissen der Leser, Autoren und des Chefredakteurs umgezogen. Heute Morgen war es dann so weit, die Autoren und unser Chefredakteur waren pünktlich da. Ich war schon etwas früher gekommen und wartete nun gespannt auf die Reaktionen der lieben Mitarbeiter und unseres Chefredakteurs.

Als unsere Autorenschaft geschlossen die neue Bloggerlokation betrat, erwartete ich eigentlich strahlende Gesichter und vielleicht auch sowas wie Jubel.

Doch was dann geschah, ist unglaublich!

Direkt nach dem Betreten kam es zu schockierenden Szenen: Während einige das Blog fluchtartig verließen, begannen andere zu schreien, teilweise wurde auch fürchterlich geweint oder sogar geflucht. Unser Chefredakteur war so schockiert, dass er zitternd hinter seinem Schreibtisch in Deckung ging.

Beruhigungsversuche meinerseits schlugen bisher fehl.

Ich werde jetzt direkt zur nächsten Kneipe eilen und ein paar Beruhigungsflaschen besorgen. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich die geflüchteten Autoren wieder einsammeln.

Ach ja, hier meine neue Adresse:

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich hin und wieder besuchen würdet. Wer möchte, kann meinen Blog auch via RSS-Feed oder E-Mail folgen.

Bleiben Sie dran!

Ein sicheres Passwort generieren

Sicheres Passwort generieren

Ein absolut sicheres Passwort wird es wohl nie geben, aber wir können uns ein einigermaßen sicheres Passwort ausdenken, ein langes Passwort mit vielen Zeichen. Ein Problem mit langen Passwörtern ist, wir können es uns nur schwer merken. Aufschreiben ist nicht, weil andere unseren Schmierzettel finden und unser mühsam erarbeitetes Passwort entwenden könnten. Ja, wir könnten einen Passwortmanager einsetzen. Doch damit würden wir die Sicherheit unseres Passworts ebenfalls gefährden, denn ein Passwortmanager ist im Grunde auch nur ein digitaler Schmierzettel, der uns von fiesen Geheimagenten geklaut werden könnte. Die sollen sich ihr Passwort gefälligst selbst ausdenken!

Damit wir uns ein sicheres und langes Passwort merken können, brauchen wir also eine Art Eselsbrücke, um es in den Weiten unseres Gehirns wieder zu finden. In so manchen Gehirnen liegt ja so viel Gerümpel rum, die ein neu generiertes Passwort gleich gierig verschlucken. Dieses Passwort ist dann schon mal weg und wir müssen mit unserem Passwort-Schöpfungsprozess von vorne beginnen.
Weiterlesen „Ein sicheres Passwort generieren“

Spaß beim Möbel zusammenbauen

Boah, Möbel zusammenbauen ist ja so was von stressig, vor allem wenn es sich dabei um Ikea-Möbel handelt. Es kann aber auch tierischen Spaß machen… wie das geht, zeigen euch Giancarlo und Nicole:

Die beiden bauen auf LSD eine Ikea-Kommode zusammen.

Und haben tierischen Spaß dabei! Okay, mal gucken… hier könnte man doch noch eine Kommode hinstellen… da gehen sogar zwei hin. Oh, das Wochenende wird echt super! 🙂

Geheime Jahreszahlen geleakt

Nachdem sich weder gestern noch heute jemand von WordPress mit Jubiläumsgeschenken bei mir gemeldet hat, kann ich wohl davon ausgehen, dass alle Gratulanten noch vor ihrem Abflug in den USA verhaftet wurden. Kurz: Sie werden nicht kommen!

Aus dem Grund werde ich hier und jetzt gnadenlos alle geheimen Zahlen des Blogs veröffentlichen. Und mir ist es völlig egal, wenn sie deswegen beim BND und der NSA Sondersitzungen schieben müssen. Hier nun die streng geheimen Jahreszahlen des Blogs, beginnend mit der für WordPress üblichen Übersicht:

Jahreszahlen Übersicht

Auffällig sind hier die überdurchschnittlich hohen Zugriffszahlen des BND, die WordPress mit 3.979 für das zurückliegende Jahr beziffert. Die Dunkelziffer dürfte aber durch nicht aufgezeichnete Zugriffe von NSA & Co wesentlich höher liegen. Diese hohe Zahl an Zugriffen erscheint mir bei den paar Beiträgen und Kommentaren, die hier im Blog vorgehalten werden, doch recht seltsam. Weiterlesen „Geheime Jahreszahlen geleakt“

Etwas mehr hatte ich schon erwartet

wpjahrestagAlso etwas mehr hatte ich da schon erwartet.

Wo bleiben eigentlich die Geschenke? Ich warte schon seit Stunden darauf, doch bis jetzt hat sich niemand bei mir gemeldet.

Ok, vielleicht dauert die Anreise aufgrund der strengen Sicherheitskontrollen in den USA doch etwas länger. Die Drogen und Sektflaschen müsst ihr gut verstecken, hört ihr? Lasst euch das bloß nicht abnehmen. Ohne Stoff braucht ihr hier erst gar nicht aufzutauchen! Bei den übrigen Geschenken bin ich nicht so wählerisch, etwas Geld in Form von größeren oder mehreren kleinen Scheinen in Bündeln werden auch genommen. Bringt mir bloß keine Einhörner mit! Die sind mir im Unterhalt zu teuer und außerdem laufen sie ständig weg.

Ok, klingelt kurz, wenn ihr da seid.

Was dann geschah, ist unglaublich

Ich war heute wieder einmal in der Fußgängerzone unterwegs. Viele Menschen kamen auf mich zu, einige überholten mich auch – war wohl zu langsam unterwegs, doch dann kamen sie: junge wunderschöne Mädchen. Direkt auf mich zu. Viele, sehr schöne junge Frauen.

Doch was dann geschah, ist unglaublich!

Sie gingen einfach an mir vorbei. Beachteten mich nicht einmal. So eine Frechheit! 😉

Ein Pokémon beim Ausritt

Ein Pokemon beim AusrittVia Einsiedlerkrebs

Ein kleines Pokémon beim sonntäglichen Ausritt zu sehen, kommt nur sehr selten vor. Diese kleinen Monster sind sehr scheue Tierchen, die eigentlich jeden Menschenkontakt meiden. Doch wenn sie einen leicht zu manipulierenden Menschen finden, missbrauchen sie den auch gerne mal zum Ausritt. Dann dringen sie mit ihrem „Pferd“ in unbekannte Regionen vor, die bisher noch kein Pokémon gesehen hat.

Aufmerksame Menschen können diese kleinen Biester hören, wie sie lachen und sehen, wie sie kleine Kunststücke mit ihrem „Pferd“ aufführen. Nicht selten steuern sie ihr gekapertes „Pferd“ mal eben gegen einen Laternenpfahl, um zu sehen, wie es darauf reagiert.

Unaufmerksame Menschen merken leider nicht, wenn sie von einem Pokémon zum Ausritt missbraucht werden, sagt der Wiener Psychiater Dr. Nomekop. Dr. Nomekop ist Leiter der Wiener Pokemonpsychiatrie, einer geschlossenen Anstalt für Pokemonbesessene.