Menschen, Kaffee und Wein

Man muss es doch auch mal von der realistischen Seite betrachten: Morgens Kaffee, vor der Arbeit. Wer kann da schon gut gelaunt sein. Abends Wein, der geduldig der Sorgen des Tages lauscht und dich dann friedlich in den Schlaf des Vergessens ins Bett rein haut. Morgens das böse Erwachen, der Schädel brummt, Gedanken kreisen um das Gestrige, hätte man bloß vom Wein gelassen, der so geduldig dich hat reden lassen. Nun soll es ein starker Kaffee richten und den Restwein vernichten. Und schon laufen wir im Kreis, abends dann wieder Wein – ich weiß, es ist immer wieder derselbe Scheiß.

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